Der Stop-Motion-Film „The Infected World“ wurde von vier engagierten Schüler*innen produziert, die das Storytelling sowie die Figuren und Hintergründe selbständig entwickelt haben.
Mit einem Tablet, Stativ und einer Lichtbox setzten sie ihre Ideen kreativ um. Auch die Tonaufnahmen wurden im Rahmen des Projekts von ihnen erstellt.
Aufgrund einer Gruppenteilung stand den Schüler*innen weniger Zeit zur Verfügung, um ihren Film zu produzieren.
Dennoch gelang es ihnen, eine packende Geschichte zu erzählen: In dem Film geht es darum, dass die Menschen die Erde verlassen mussten, weil die Luftverschmutzung
unerträglich geworden war. Einige Jahre später wird eine Gruppe von Testpersonen zurück auf die Erde geschickt, um zu überprüfen, ob das Leben dort wieder möglich ist.
Bei ihrer Ankunft freuen sie sich über die frische Luft, doch plötzlich taucht das gefürchtete Virus wieder auf – ein Irrtum, wie sich schnell herausstellt.
Die Menschen können schließlich glücklich und zufrieden auf der Erde leben.
Mit „The Infected World“ greifen die Filmemacher*innen ein wichtiges Thema auf: die Luftverschmutzung. Durch die Überspitzung des Themas machen
sie deutlich, welche Risiken entstehen können, wenn wir unsere Umwelt nicht schützen.